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Mundart in und um Xanten

 
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01 Den aalen Tid
02 Min aale Stadt Sante
03 Den hellige Viktor
04 Den Santessen Dom
05 In'nen Santessen Dom
06 Den Krüssgang
07 In'ne Immunität
08 De Viktortracht in Sante
09 De Prozässion dör Sante
10 De Krüsskapäll
11 De Michaelskapäll
12 Dat Helligenhüss
13 Dat "Hellige Sante"
14 Den Hellige Norbert
15 De Evangelische Kerk
16 Santes Kanoniker
17 Santes Altstadt
18 De Stadtmuur
19 Dat Gotische Hüss
20 De Karthaus
21 Dat Pästhüüske
22 De Kriemhildmöll
23 Den Santessen Zwinger
24 Den Meertoan
25 Den Poggetoan
26 Den Pavillon
27 De Pomp
28 Anne Wall
29 Den Renaissance-Erker
30 De Römer
31 Santes Römerstroate
32 Min Niederstroat
33 Jann Janze
34 Den Dom-Köster
35 De Piss-Ley
36 Mestfahre
37 Den Höjbaut
38 Rübedönne
39 Ärpelelääse
40 Knolleplöcke
41 Erntedankfäst
42 Wenterdag
43  Dorsse
44 Poggschlachte
45 Den Tweespänner
In on öm Sante
Wenterdag

Den Schnee het ganz leis inne Nacht
met Flokke alles tugelagt.
Die Wält es now ganz wett on fein;
wat gester schmärg, dat es now rein.

Nen Buurenhoff - sönst: Karr on Pärd!
Now: "Stokkt dat Füür gud innen Härd!"
Et es, as wenn man segge well:
"Röst ow merr üt on sit ganz stell!"

Wäll het man now en beche Tid,
merr 'Gar-nekks-dun' - dat gefft et nit!
Ok wenn man met dat Dorsse ferg,
an Ärbeit es dor noch nen Berg:

Te flekke es die Hawerkest,
te stapele es den Poggemest,
ne neje Stell för de Rübegreep,
dat repariert, wat es te leep.

Die Muur wörd fress met Kalk gewett,
ne Nagel drin, wat nit fast sett.
Oppe Sölder let so manche Plonder,
den schmitte wej now all heronder.

Ne Poggestall gedeilt wörd halw,
dor kömmt herin dat Moolekalw.
Vergätt dat Hunderfäke nit,
dor let ganz dekk den Hunderschitt!

Die Ächterdöör wörd nej gelakkt,
dat Kortieser wörd schärp gemakkt.
Die Kreissag wörd dann opgebaut -
now wörd et doch en beche laut!

Met de Axt now op den Holtklotz tuw;
bes et Holtschopp voll, dann ers es Ruw.
Dat man in't Fruggjoar frächte kann,
die Eikepöst klöwt now all Jann.

En Lokk inne Döör för all die Katte,
den Räuf brukkt en paar neje Latte.
Geflekkt den Tögel van et Pärd,
de Kwettsmöller wörd ok geschmärt.

Inne Wannmöller es et Seff kapott.
Et nemmt ken Eend, wat man dun mott!
Anne lenke Klomp et Läär gereete.
Poddome! - Man kömmt horst in't Schweete!

Annen Härd de Fempe sin all op:
Ne Welgentakk - met et Mäss now drop!
De Rübemöller steht ganz scheef.
Now kann man dun, wat legge bleew.

Inne Last de Rübe sin op all:
Met de Krüjkarr nor de Rübewall!
Met Busse Stroh werr tugemakkt:
Vannacht früst et, dat et so krakkt!

Now effkes in die wärme Köök!
(Van dor kömmt sönne läkkere Röök.)
Es man now wärm - üt die Köök herütt!
Dann werr nor achter! Wiergefrütt!

46 Sonndagmeddag
47 Rägenwäär
48 Den Spicker
49 Den Wardtse Köster
50 Die Kerkebank
51 Den Possbraand
52 De Söwemaase
53 Kärmess
54 Dat Hagelkrüss
55 Wallfahre
56 Den Brösspott
57 Häärsdag
58 Schneeglöckskes
59 So segge de Buure in'ne Januar
60 So segge de Buure in'ne Juni
61 "Glöcklich Nej-Joar"
62 De Fesserhött
63 Düsterfäld
64 Mäjboom
65 Schmetz üt Vinne
66 Janze üt Lüttinge
67 De Birtesse Watermöll
68 Worstpennenthei
69 Bethlehem on Drüpt
70 Dat erste Santesse ABC
71 Dat twedde Santesse ABC
72 So sagg man frugger
73 Dat kann man wäll segge
74 Wat well man dormet segge?
75 Schlonzkonte on andere Menze
76 Dat Duwenhüss
77 Den Eikenboom
78 Dat Stallfenster
79 Dat Krüss
80 Die Schüürport
81 Den Schüüregewel
82 Den Twasswegg
83 Den Weijepost
84 Den Welgenboom
85 Dahlien
86 De Wardtse DJK
87 De Wardtse Knöppelkapäll
88 De Wardtse Feuerwehr
89 Üttälle
90 Siegfried van Sante
 
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